Eschelstein ...wenn in einer Brust zwei Herzen schlagen...        Eschelstein ...wenn in einer Brust zwei Herzen schlagen...        Eschelstein ...wenn in einer Brust zwei Herzen schlagen...


Gartenfest 2010 - "The next level!"


Ameisenbau Am 21.08.2010 war es wieder soweit und das Gartenrevival ging in die zweite Runde. Auch in diesem Jahr waren für die Gäste wieder ein paar Veränderungen auf der Residenz zu erkennen. Das Jahr 2010 stand hier ganz im Zeichen der Renovierung und Instandhaltung. Ein nicht zu verachtender Ameisenbau in den Wänden des Gartenhauses führte dazu, dass durch die destruktiven Handlungen der kleinen Sechsbeiner der Gattung Formicidae-Anus oder auch "Arschlochameise", die Statik des ganzen Gebäudes gefährdet war und somit dringend verstärkt werden musste.
Nicht nur dass die Außenwände mit ihrer Holzvertäfelung beeinträchtigt waren, mussten auch Ausbesserungsarbeiten an den Stützbalken vorgenommen werden. Das alles war notwendig um das Gartenhaus, das bereit seit den 50er Jahren in dieser Form auf der Residenz steht, auch in Zukunft zu erhalten.
Die Residenz stand und steht immer wieder für einen Ort der Freude, des Spaßes und des Wohlfühlens. Hier sollen der Alltag und der Stress abfallen und ein paar angenehme und schöne Stunden verbracht werden.

Bei schönem Wetter folgten auch in diesem Jahr wieder zahlreiche Gäste der Einladung, um sich getreu der Tradition an köstlichen Leckereien in fester und flüssiger Form zu ergötzen. Als Imbiss wurde von den Gastgebern ein Gulasch "ungarischer Art" präsentiert, welches großen Anklang fand.

Fahne von Eschelstein Im Jahr 2010 konnte sich nicht nur das Gartenhaus in neuem Glanz präsentieren. Erstmalig konnte auch die eigens für die Residenz hergestellte Fahne von Eschelstein im Winde wehen. Nachdem im Vorjahr noch, in Ermangelung eines Staatswappen, das Eschelbronner Gemeindewappen ersatzweise am Mast hing, durfte man nun das offizielle Hoheitszeichen der Residenz Eschelstein bewundern. Mit diesem Zeichen sollen in Zukunft die Worte Spaß, Geselligkeit und Freundschaft assoziiert werden.

Die Umbauarbeiten und Instandhaltungen wurden in diesem Jahr vom Residenzpatriarchen begutachtet und mit den Worten "Mensch is des sche worre" kommentiert. Mit diesem für mich gefühlten "Ritterschlag" fühle ich mich auch für die Zukunft motiviert alles zu tun, dass die Residenz erhalten bleibt und man dort das erlebt, wofür sie steht.

Auch im Jahr 2010 ist es gelungen ein angenehmes Fest in geselliger Runde zu erleben. Ein Ende fand das Gartenfest weit nachdem die Nacht ihren dunklen Schleier über das Land legte um die Taten, die nicht für jeden erkennbar sein müssen, zu verdecken.

In diesem Sinne, auf zum Gartenfest 2011!